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Der „Schlipf“ ist in den Jahrzehnten seines Erscheinens (ab1910) zu einem Begriff unter den Bauern geworden. Schon unsere Väter kannten ihn und schöpften aus ihm ihre ersten Kenntnisse über das große und vielgestaltige Gebiet der Landwirtschaft. In späteren Jahren wurde er dann immer wieder hervorgeholt, um Vergessenes wieder aufzufrischen, aufkommende Zweifelsfragen klären zu helfen und bei neuen Wirtschaftsaufgaben oder –umstellungen Berater zu sein.
Dabei macht man nun die Feststellung, das der „Schlipf“ eigentlich niemals „veraltet“ war, wenn er vielleicht auch bisweilen über diese oder jene oder jene ganz neue Maschine nichts enthielt oder ein neues Düngemittel noch nicht verzeichnet war. In dieser Feststellung liegt zugleich das besondere Merkmal, das „Geheimnis“ des „Schlipf“: die Grundgedanken des Buches vor allem in Bezug auf die Bodenbearbeitung, die Pflanzenpflege- und Gesundung, die Tierhaltung und die Anbauplanung beruhen eben auf den seit langen Zeiten erprobten und beobachteten Erfahrungen aus der Praxis, die immer wieder ihre Richtigkeit unter Beweis stellen, und zu denen wir mitunter von scheinbar erfolgreicheren Wegen wieder zurückkehren müssen. Aus dem Vorwort der 25.Auflage Schlipf’s Handbuch der Landwirtschaft
unser Fundus: Schlipf’s Handbuch der Landwirtschaft Karl Dickmann, Paul Parey Verlag ...den „Schlipf“ gibt es wieder zukaufen! Lehrbuch der Pflanzenbaulehre von N. Neye Hildesheim 1903 1.Auflage, Hildesheim 1930 11. Auflage
Der praktische Ökonomieverwalter – Ein Hand- und Nachschlagebuch über alle Zweige der praktischen Landwirtschaft B.C. Patzig und Dr. Th. Wölfer, Dargun 1921
Das ist die große Pferdekoppel gleich hinter unserem Haus: 
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