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WILLKOMMEN GUTE NACHRICHTEN
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Ja, es gibt sie wirklich noch, die guten Nachrichten. Manchmal glauben wir, in der Hektik dieser Zeit, gerade diese Botschaften zu überhören. Still und verborgen sind sie doch immer mit uns und um uns. Wir brauchen Sie als Wegbereiter für einen schönen Tag. Gute Nachrichten können verbinden, heilen, halt geben.

Das möchten wir Euch gern mitteilen: 

| Die Helfer Unsere Kinder sind bei vielen Arbeiten rund um den Hof oft mit dabei. Dankbar sind wir über jede Hilfe. Sei es im Garten, auf der Koppel oder auf dem Feld. Im Frühjahr sind wir zum Beispiel mit der Kontrolle der Weideanlage beschäftigt. Mancher umgestürzte Baum muss entfernt und der Zaun repariert werden. |  | Der Klauenpfleger Einmal im Jahr, nachdem wir die Tiere auf die Weide gebracht haben, kommt zu uns der Klauenpfleger. Alle Tiere werden behandelt. Zum Glück gibt es mit den Klauen der Tiere keine Probleme. Der Klauenpfleger ist vom sehr guten Gesundheitszustand der Zehen beeindruckt. | 

| Der Altmeister Seniorchef und Großvater Johannes Herbst steht mit kritischem Blick im Feld. Ein „Stirnrunzeln“ konnten wir aber nicht beobachten. Die Weizen- und Dinkelbestände stehen gesund und prächtig. Hoffen wir auf eine gesegnete Ernte. |  | Die EU-Biokontrolle Egal welche Behörde gerade am Telefon klingelt. Irgendwie hat wohl jeder da ein mulmiges Gefühl. Bei der jährlichen Bio-Kontrolle sollte man wahrlich kein ungutes Gefühl haben. Der Inspektor war von unseren Feldbeständen positiv beeindruckt. Der Dinkelbestand (nach Gemüseerbse) ist eine Augenweite. Davon konnte sich der Kontrolleur überzeugen. |  | Der Hufschmied Unsere zwei schweren Warmblüter „Clemens“ und „Vroni“ kommen mindestens viermal im Jahr zur Maniküre. Für die beiden „alten Hasen“ ist die Hufpflege kein Problem. Sie geben ohne Widerwillen ihre Hufe und sind sichtlich erfreut, wenn sie dann wieder festen Boden spüren. |  | Die Rinder Manchmal glaube ich, unsere Kühe fühlen sich auf der großen Kirchwaldkoppel wohl wie zu einem Kuraufenthalt. Aber das Bild täuscht ein wenig. „Reni“ steht nicht nur im guten Futter, sondern sie ist dazu auch noch hochtragend. | 


| Die Kirschen Die seltene Süßkirsch „Franzens Wilde“ auf dem Gut Gödelitz konnte Ende Juni geerntet werden. Zwar war die Erntemenge nicht überwältigend, dafür stimmte die Qualität (vermutlich fehlen die Bienen!). Die gesamte Erntemenge wurde in die Brennerei gegeben. In ca. einem Jahr gibt es dann wieder den „ersten sächsischen sortenreinen Bio-Kirschbrand „Franzens Wilde“. Das Produkt können Sie über unsere Hofstelle beziehen. Wir danken den beiden Landwirtschaftsbetrieben für die unkomplizierte Bereitstellung der Erntetechnik. |  | Der Bauerngarten … wird maßgeblich von unserer Großmutter und Seniorchefin Marietta Herbst gehegt und gepflegt. Das Bild zeigt nicht die große Bracht, vielmehr die Leidenschaft, die dahinter steckt. | 

| Die Besucher Dieses Mal waren die Männer und Frauen des Kirchenvorstandes unserer Kirchgemeinde Oschatz Gäste auf unserem Betrieb. Mitten auf der saftigen Wiese, umgeben vom leisen Muhen unserer Rinder, wurde erst das Wichtigste besprochen um anschließend in den Abend hinein gesellig die Seele baumeln zu lassen. |  | Apfelbaum-SchuleUnsere beiden jüngsten Kinder, Lisbeth und Ludwig, besuchen diese wunderbare Schule . Schön, dass Ulrike auch an dieser Schule als Lehrerin arbeiten darf. |
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