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„Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.“ (Kurt Marti)
Kalte, weiße Wintertage, der Duft von Tee und Gebäck liegt in der Luft. Draußen ist es still geworden. Gedanken hin, Gedanken her. Auf der erdzeitlichen Weltuhr sind wir Spezies „Homo sapiens“ gerade mal 2 Sekunden vor Mitternacht in Erscheinung getreten. Vielmehr war’s bis dato nicht! Der moderne Ackerbau hat’s noch nicht einmal auf eine tausendstel Sekunde geschafft. Wohin soll die Reise gehen? 
(Quelle: UN/DESA: World Population Prospects) Nachdenklich hat’s mich allemal gemacht. Sollte das zukünftige Potential allein im städtischen Raum liegen? Wie viel Zeit bleibt uns noch auf dem Lande?
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